Cartoon Comic TTIP-TISA-CETA-Blutsauger
TTIP-TISA-CETA-Cartoon Blutsauger aus den USA hängen an der Schlagader Europas. Holt die Pflöcke und den Knoblauch aus dem Keller! Suchworte: TTIP, CETA, TISA, Freihandelsabkommen, USA, Europa, EU
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TTIP – politisch, wirtschaftlich, rechtlich, umweltpolitisch, tierrechtlich, gesundheitlich ein Überraschungsei! Lassen wir es besser in der Auslage liegen! Suchworte: TTIP, CETA, TISA, Freihandelsabkommen, EU, Europa, USA
Karikatur – Südkurier Konstanz, Lokalteil Überlingen, 7. Februar 2015 Überlingens OB Becker als Fallenstellerin. Sollen durch Sonderkündigungsrechte die Kleingärtner dazu bewegt werden, ihren Garten vorzeitig aufzugeben und so ein Baugebiet frei zu machen? Mehr bei SK Online. Suchworte: Sabine Becker, Baugebiet, Politik, Überlingen, Kleingärtner, Falle
Karikatur – Südkurier Konstanz, Lokalteil Überlingen, 31. Februar 2015 Die Sprungtürme im Freibad werden erneuert, die Kosten für Kakteen und Parkhaus der LaGa 2020 steigen sprungartig an, die Goldkäfer-Narrengruppe hat Narrensprung, die Kreuzlinger sollen von Konstanz zum Einkaufen nach Überlingen springen und der Uhu hat einen .. Eisprung. Suchworte: Sprung, Überlingen, Uhu, bodensee, Freibad,…
Karikatur – Südkurier Konstanz, Lokalteil Überlingen, 24. Januar 2015 Auf der Suche nach Freiwilligen für das Amt des Pfarrgemeinderats. Mehr bei SK-Online. Suchworte: Freiwillige, Pfarrgemeinde, Überlingen, Bodensee, Kanditen
Karikatur-Cartoon- erschienen im Südkurier Konstanz, Lokalteil Überlingen. Was Berlin kann, kann Überlingen schon lange. Seit dem ersten Spatenstich ist beim Bauvorhaben Familienzentrum noch nicht viel passiert. Aber: Am Brandschutz lag´s nicht … Suchworte: familienzentrum, Bauvorhaben, Verzögerung, politik, baustelle
Karikatur-Cartoon- erschienen im Südkurier Konstanz, Lokalteil Überlingen am 22.11.2014 Mit der „richtigen“ Literatur kann die lange Nacht der Bücher in Überlingen für OB Sabine Becker zur Horrornacht werden … Suchworte: Sabine Becker, OB, Überlingen, Bücher Lange Nacht der Bücher
Karikatur-Cartoon – erschienen am 8.11. 2014 im Lokalteil Überlingen des Südkurier Konstanz Wie alt ist Überlingen nun genau? Eine Ersterwähnung 773 gilt als wahrscheinlicher als 770. Bislang ist die 1250-Jahr-Feier jedoch auf 2020 terminiert. Ob das auch so bleibt? Die Stadt hat dazu noch keine Entscheidung getroffen. Mehr hier. Suchworte: Überlingen, Stadtgründung, LGS,…
Karikatur – Erschienen im Südkurier Konstanz, Lokalteil Überlingen am 11.10. 2014 In Überlingen nimmt der Vandalismus zu. Und unweit vom Bodensee wurde ein Wolf gesichtet. War der das alles etwa? Suchworte: Vandalismus, Wolf, Überlingen, Bodensee, Graffiti, Jugend
Karikatur – Erschienen im Südkurier Konstanz, Lokalteil Überlingen am 27.09. 2014 Viele Familien in Überlingen ziehen für Neubauten nach Herdwangen-Schönach. Suchworte: Siedler, Überlingen, Geld, Teuer, Innenstadt
Karikatur – veröffentlicht im Südkurier konstanz, Lokalteil Überlingen am 6.9. 2014 Die schwarze Karriereleiter von Ob Sabine Becker hat ausgedient. Mehr hier. Suchworte: CDU, Sabine Becker, Karriere, Leiter, Erfolg, Partei, Rathaus, OB
Suchworte: USA, Krieg, Obama, Geld, Amerika, Kriege, Kriegstreiber
Wohnungsmangel -Wohnungssuche – Erinnert mich sehr an meine Wohnungssuche zu meiner Studienzeit an der HTWG (damals FH) Konstanz. Schon damals dachte ich: „Schlimmer geht´s nimmer“ mit der Wohnungssuche. Aber wie ich aus Medien höre verschärft sich das Problem Jahr für Jahr weiter. Aber zum Glück gibt es ja www.vierwaen.de Suchworte: Wohnung, Mietpreise, Miete, Studenten,…
TTIP, CETA, TISA: stop them all! TTIP, CETA, TISA: stoppt diesen ignoranten Irrsinn! Cartoon-Karikatur Suchworte: TTIP, CETA, TISA, Europa, EU, USA, Amerika, Freihandelsabkommen
Karikatur – erschienen im Südkurier Konstanz, Lokalteil Überlingen am Samstag, 19.7. 2014 Überlingen – Eine Ortsvorsteherwahl hat ihre eigene Dynamik. Nach Hödingen und Bonndorf muss nun auch der Ortsvorsteher von Nußdorf, Günter Hornstein, um seinen Posten bangen. Dietram Hoffmann kandidiert gegen ihn und erklärt im Interview, warum. Durchforstungsarbeiten in den Ortschaften? Nach Hödingen und Bonndorf muss…
Karikatur, Lokalteil Überlingen Südkurier Konstanz, 11.07.2014 Überlinger Promenadenfest ohne Feuerwerk Überlingen – Die veranstaltenden Vereine des Promenadenfestes haben sich gegen ein Feuerwerk entschieden. Pyrotechniker Bernd Bommer hätte den Raketenzauber gerne wieder abgefeuert und es weitgehend selbst mit Sponsoren finanziert. Am Ende scheiterte das Feuerwerk jedoch an 2000 Euro Zuschuss. Zu Südkurier Online Suchworte: Feuerwerk, Promenadenfest, Promenade,…
Lokalkarikatur, im Südkurier Konstanz, Bodenseekreis-Oberschwaben, 10.07.2014 Überlingen – Nach dem Nominierungseklat um Sabine Becker im Vorfeld der Kreistagswahl 2014 ist die CDU-Fraktion im Kreistag nicht bereit, die Überlinger Oberbürgermeisterin und ihre eigene Liste BVÜOS in die CDU-Fraktion aufzunehmen. Mehr dazu hier: sk-Online Suchworte: Sabine Becker, Bodensee, CDU, Partei, Konstanz, Sandkasten, Politik, Fraktion
Karikatur, erschienen im Südkurier Konstanz, Lokalteil Überlingen am Samstag, 28. Juni 2014 Sorge um den Weltfrieden: Liedermacher plant Menschenkette rund um den Bodensee Überlingen – Liedermacher Jens Eloas Lachenmayr von „Die neuen Barden“ sorgt sich um den Weltfrieden. Er regt eine Menschenkette an – bislang noch eine Utopie, die aus behördlicher Sicht eine Mammutaufgabe darstellt. Mehr…
Erschienen im Südkurier Konstanz, Lokalteil Überlingen am Samstag, 14. Juni 2014 Der neue Bürgermeister Jürgen Stukle wurde in seinem Amt vereidigt. Er beerbt Joachim Böttinger, der 24 Jahre sein Amt inne hatte. Ein große Aufgabe. Mehr dazu hier. Suchworte: Stukle, Bürgermeister, Nachfolger, politik, Politiker
Erschienen im Südkurier Konstanz, Lokalteil Überlingen am 23. Mai 2014 zum Wahlsonntag Ein Wimmelbild, das verschiedene Begriffe aus dem Thema Wahl humoristisch aufgreift. Suchworte: Wahl, Politik, wählen, Wähler, Europawahl, Kommunalwahl, Kreistagswahl, Wimmelbild, Protestwähler, Nichtwähler, Briefwahl, Wahllokal
Es gibt kaum ein Feld, das der Zeichnung so bereitwillig entgegenkommt wie die Politik. Sie liefert Bühne, Personal, Kostüm und Dramaturgie gleich mit, sie produziert Sätze, die niemand so gemeint hat, und Bilder, die niemand so wollte, und sie tut das mit einer Verlässlichkeit, um die sie jede Redaktion beneidet. Wer eine politische Karikatur zeichnet, muss deshalb selten etwas erfinden. Er muss vor allem genau hinsehen und den Moment festhalten, in dem eine Behauptung und die Wirklichkeit für den Bruchteil einer Sekunde nebeneinanderstehen. Genau dort setzen die Politik-Cartoons und -Comics von STERO an.
Die Kategorie Politik versammelt Karikaturen, Cartoons, Comics, Witzbilder und Satirezeichnungen rund um politische Prozesse, Institutionen und Debatten. Es geht um Wahlkampf und Koalitionsverhandlung, um Bundestag und Bundesregierung, um Europa, Außenpolitik und Diplomatie, um Rente, Migration, Steuern und Klimapolitik, um Populismus, Demokratie und die Frage, wie eine Gesellschaft miteinander redet, wenn es unbequem wird. Roth Cartoons behandelt Politik dabei nicht als Betriebsberichterstattung aus dem Regierungsviertel, sondern als das, was sie im Alltag tatsächlich ist, nämlich eine Reihe von Entscheidungen, die irgendwann bei jemandem im Briefkasten landen.
Politik ist für die Satire aus einem einfachen Grund so ergiebig. Sie lebt von einem permanenten Widerspruch zwischen dem, was angekündigt wird, und dem, was ankommt. Auf der einen Seite steht ein Anspruch, der kaum größer sein könnte. Gerechtigkeit, Sicherheit, Wohlstand, Klimaneutralität, Bildungsgerechtigkeit, Digitalisierung, funktionierende Infrastruktur und ein Gemeinwesen, das trotz allem zusammenhält. Auf der anderen Seite steht ein Apparat, der zunächst einmal klären muss, welches Ressort zuständig ist, ob der Haushaltsausschuss zustimmt und wie sich das Ganze in einer Pressekonferenz erklären lässt, ohne dass jemand die Überschrift des nächsten Tages liefert. Zwischen Anspruch und Vollzug klafft eine Lücke, und in dieser Lücke wohnt die Pointe.
STEROs politische Karikaturen funktionieren deshalb nicht über den plumpen Politikerwitz. Die Vorstellung, dass alle nur an ihre Diäten denken und ansonsten nichts tun, ist als Humorquelle ungefähr so frisch wie ein Wahlplakat aus dem letzten Jahrzehnt. Interessant wird es dort, wo eine Zeichnung sichtbar macht, wie ein System tatsächlich arbeitet. Wie aus einem klaren Vorhaben ein Kompromiss wird. Wie aus einem Kompromiss ein Formular wird. Wie aus einem Formular ein Ärgernis wird und aus dem Ärgernis schließlich eine Wahlentscheidung. Wer das satirisch zuspitzt, macht sich nicht über die Demokratie lustig. Er zeigt, wo sie hakt, und das ist etwas anderes.
Dazu kommt eine zweite Ebene, die diese Kategorie besonders vielseitig macht. Politik ist nie nur Berlin und Brüssel. Sie beginnt beim Gemeinderat, der über einen Radweg streitet, sie setzt sich fort im Landtag, im Bundestag, im Ministerrat und endet frühestens beim internationalen Gipfel mit Familienfoto. Entsprechend breit ist das Motivfeld. Der Streit um die Grundsteuer gehört genauso dazu wie die Debatte über Migration, die Rentenlücke, das Klimaziel, die Wahlbeteiligung oder die Frage, warum ein Land, das sich sehr gerne selbst verwaltet, beim Ausfüllen der eigenen Formulare regelmäßig an seine Grenzen kommt. STERO verbindet dabei den großen politischen Rahmen mit dem sehr konkreten Detail, und genau diese Mischung macht die Motive redaktionell so brauchbar.
Was diese Kategorie zusätzlich von der reinen Tagespolitik unterscheidet, ist ihr Zeithorizont. Vieles, was als aktuelle Aufregung beginnt, erweist sich nach ein paar Monaten als Variante eines sehr alten Musters. Die Debatte über eine Reform, die zunächst mutig klingt, dann verhandelt wird, dann eine Übergangsfrist bekommt und schließlich evaluiert werden soll, folgt einer Dramaturgie, die sich in jeder Legislaturperiode wiederholt. Wer diese Muster einmal gezeichnet hat, kann dieselbe Zeichnung Jahre später erneut verwenden, ohne dass sie an Genauigkeit verliert. Genau deshalb enthält diese Kategorie neben tagesaktuellen Motiven auch eine ganze Reihe von Zeichnungen, die man ohne Datum lesen kann.
Für Redaktionen, Verlage und Institutionen entsteht daraus ein Fundus, der weit über Illustration hinausgeht. Eine gute Karikatur zum Wahlkampf sagt in einem Bild, wofür ein Kommentar drei Absätze braucht. Eine Zeichnung zur Rentendebatte nimmt einem Streit die Schärfe, ohne ihm die Ernsthaftigkeit zu nehmen. Ein Witzbild über eine Koalitionsverhandlung bringt eine Lage auf den Punkt, die in Nachrichtensendungen seit Wochen umkreist wird. Politische Themen sind emotional aufgeladen, weil jeder betroffen ist, als Steuerzahler, als Wähler, als Mensch mit einer Meinung. Humor ist deshalb kein Zusatz, sondern ein Türöffner.
Wer sich die Motive dieser Kategorie ansieht, merkt schnell, dass Politik hier nicht als abgeschlossenes Ressort behandelt wird, sondern als Querschnitt durch die gesamte Gesellschaft. Im Politischen zeigt sich, wie ein Land mit Ungleichheit umgeht, wie ernst es seine eigenen Zukunftsversprechen nimmt, wo Technologie ankommt und wo sie liegen bleibt, und wie belastbar Institutionen sind, wenn der Ton rauer wird. Deshalb funktionieren die Motive aus dieser Kategorie auch weit über das Politikressort hinaus. Sie passen zu Texten über Wirtschaft, Verwaltung, Bildung, Umwelt und Medien und ergänzen sich gut mit den Motiven aus der Kategorie Wirtschaft & Verwaltung. Eine Karikatur über einen Gesetzentwurf ist eben nie nur eine Karikatur über einen Gesetzentwurf.
Politische Debatten pointiert visualisieren
Lizenzieren Sie politische Karikaturen, Cartoons und Comics von STERO rund um Wahlkampf, Regierung, Europa und Gesellschaft. Ideal für Politikressorts, Tageszeitungen, Magazine und Verbandspublikationen, direkt zum Kontaktformular.
Was eine starke politische Karikatur ausmacht, ist selten das Plenum als Kulisse. Entscheidend ist die Situation, in der ein Versprechen auf eine Realität trifft und dabei ins Rutschen gerät. STERO sucht diese Momente sehr gezielt. Die folgenden Themenfelder tauchen deshalb immer wieder auf und lassen sich für redaktionelle Zwecke besonders gut einsetzen.
Der Wahlkampf ist das dankbarste Motivfeld der politischen Karikatur, weil in ihm alles gleichzeitig passiert. Programme werden vorgestellt, Zahlen werden großzügig gerundet, Sätze werden so gebaut, dass sie später in beide Richtungen ausgelegt werden können, und über allem hängt ein Plakat mit einem Gesicht, das freundlicher schaut als der dazugehörige Haushaltsentwurf. STERO zeichnet dabei weniger die Kandidaten selbst als das Verfahren. Die Zuspitzung entsteht an der Stelle, an der jemand etwas verspricht und im selben Bild schon sichtbar wird, was davon übrig bleiben wird. Für Redaktionen sind solche Motive im Wahljahr durchgehend einsetzbar, von der Kandidatenkür über die Fernsehdebatte bis zum Wahlabend.
Koalitionsverhandlungen sind ein eigenes Genre. Drei Positionen treffen aufeinander, jede davon war im Wahlkampf unverhandelbar, und am Ende steht ein Papier, in dem alle drei sich wiederfinden sollen, ohne dass eine davon erkennbar recht behalten hat. Die Karikatur lebt hier von der Gleichzeitigkeit von Ernst und Absurdität. Die Sitzung dauert bis vier Uhr morgens, das Ergebnis passt auf eine Zeile, und die Erklärung dazu dauert wieder eine Woche. STEROs Motive greifen genau diese Dramaturgie auf, ohne in Zynismus zu kippen, denn der Kompromiss ist nicht das Versagen der Demokratie, sondern ihr Betriebssystem.
Kaum etwas verbindet Menschen über politische Lager hinweg so zuverlässig wie die Erfahrung mit einer Behörde. Das Antragsverfahren, das eine Bestätigung verlangt, die man erst nach dem Antrag bekommt. Die Zuständigkeit, die genau zwischen zwei Ämtern liegt. Das Onlineportal, das am Ende einen Ausdruck verlangt. Diese Motive funktionieren, weil sie niemanden bloßstellen und trotzdem präzise treffen. Sie berühren die Kategorie Wirtschaft & Verwaltung und eignen sich besonders für Texte über Verwaltungsreform, Entbürokratisierung und den Zustand des öffentlichen Dienstes.
Europa ist ein Sonderfall, weil es gleichzeitig sehr groß und sehr abstrakt ist. Ein Gipfel produziert ein Familienfoto, eine Abschlusserklärung und die Zusage, das Thema beim nächsten Gipfel erneut zu behandeln. Gleichzeitig entsteht in Brüssel Recht, das bis in die Küche jedes Haushalts reicht. Die Karikatur kann diese Spannweite in einem Bild fassen, wo ein Text mehrere Absätze zur Erklärung braucht. Motive zu Europa, zum Binnenmarkt, zur gemeinsamen Außenpolitik und zur europäischen Entscheidungsfindung gehören deshalb zu den am häufigsten nachgefragten dieser Kategorie.
Wenige Themen sind so aufgeladen. Genau deshalb ist die Zeichnung hier besonders anspruchsvoll und besonders wertvoll. STERO arbeitet in diesem Feld mit spürbarer Vorsicht. Die Pointe zielt auf Verfahren, auf politische Rhetorik, auf die Diskrepanz zwischen Debattenlautstärke und Verwaltungsrealität, nicht auf Menschen. Eine Karikatur, die zeigt, wie eine Diskussion an der Sache vorbeiläuft, kann mehr zur Versachlichung beitragen als ein weiterer Kommentar. Für Redaktionen sind solche Motive dann besonders brauchbar, wenn ein Text den Anspruch hat, eine Debatte einzuordnen statt sie zu befeuern.
Die Rente ist das politische Dauerthema, das in jeder Legislaturperiode wiederkehrt und in jeder ein wenig teurer wird. Die Karikatur findet hier ein ideales Motiv, weil zwei Zeitebenen aufeinandertreffen. Wer heute entscheidet, spürt die Folgen selten selbst, und wer die Folgen spürt, saß bei der Entscheidung nicht am Tisch. Aus dieser Verschiebung entstehen Bilder, die sofort verstanden werden, vom Rentenbescheid über die Beitragskurve bis zum Generationengespräch am Küchentisch. Solche Motive funktionieren im Wirtschaftsteil genauso wie im Familienmagazin.
Klimapolitik ist der Bereich, in dem sich der Abstand zwischen Beschluss und Umsetzung am deutlichsten zeigt. Ziele werden für Jahreszahlen beschlossen, die weit genug entfernt liegen, um niemanden sofort zu belasten, und die Maßnahmen dazwischen sind das eigentliche Streitfeld. STERO zeichnet hier weniger die Katastrophe als die Verhandlung darüber. Wer Motive zu Energiewende, Verkehrswende, Heizungsdebatte oder Klimazielen sucht, findet Anschluss in der Kategorie Klimawandel, in der dieses Thema aus der Umweltperspektive vertieft wird.
Über kaum etwas wird in der Politik so intensiv gestritten wie über die Verwendung von Geld, das noch nicht da ist. Haushaltsverhandlungen sind ein Ritual mit festen Rollen. Alle wollen sparen, niemand bei sich, und am Ende wird ein Sondervermögen erfunden, das mit dem Wort Vermögen nur den Wortstamm gemeinsam hat. Die Karikatur macht solche Konstruktionen sichtbar, indem sie sie beim Wort nimmt. Motive zu Steuerpolitik, Haushalt, Subventionen und Schuldenbremse eignen sich für Wirtschaftsressorts, Fachmedien und die politische Berichterstattung gleichermaßen.
Der Populismus lebt davon, komplexe Zusammenhänge auf einen Satz zu verkürzen, der sich gut skandieren lässt. Die Satire arbeitet mit demselben Werkzeug, nämlich mit Verkürzung, und muss deshalb besonders genau sein. STEROs Motive in diesem Feld zielen auf die Mechanik. Wie entsteht Empörung, wer profitiert davon, und was passiert mit einer Debatte, wenn Lautstärke zum Argument wird. Für Redaktionen, die über Extremismus, Desinformation und den Zustand des politischen Diskurses berichten, sind solche Zeichnungen ein präzises Werkzeug.
Hinter vielen leichten Motiven dieser Kategorie liegt eine ernste Frage. Wie viel Vertrauen bringt eine Gesellschaft ihren eigenen Institutionen entgegen, und was passiert, wenn dieses Vertrauen erodiert. Karikaturen können das nicht reparieren, aber sie können es sichtbar machen. Eine Zeichnung über eine leere Wahlkabine erzählt sehr viel über Beteiligung, ohne das Wort Politikverdrossenheit zu benutzen. Für Stiftungen, Bildungsträger und Publikationen zur politischen Bildung sind solche Motive besonders wertvoll, weil sie ein sperriges Thema zugänglich machen.
Im Gemeinderat wird Politik zum ersten Mal konkret. Dort geht es nicht um Prinzipien, sondern um einen Kreisverkehr, um Parkgebühren, um die Sanierung eines Hallenbads und um die Frage, wer bei der Bürgerversammlung zuerst spricht. Genau deshalb sind kommunale Motive so wirkungsvoll, sie machen abstrakte Prozesse anfassbar. STERO hat dieses Feld über Jahre in der täglichen Arbeit für die Regionalpresse durchdrungen, nachzusehen in den Lokalkarikaturen für den Südkurier.
Die Außenpolitik liefert ein Bildrepertoire, das sich seit Jahrzehnten kaum verändert hat. Zwei Personen geben sich die Hand, dahinter stehen Fahnen, davor stehen Kameras, und was tatsächlich besprochen wurde, erfährt man frühestens in der Analyse am nächsten Tag. Die Karikatur kann hier zeigen, was zwischen Protokoll und Interessenlage passiert. Motive zu Diplomatie, internationalen Konflikten, Sanktionen und Bündnispolitik gehören zu den Zeichnungen mit der längsten Haltbarkeit, weil sich die Konstellationen ändern, das Verfahren aber nicht.
Parteien stehen unter einem doppelten Druck. Sie sollen erkennbar sein und gleichzeitig mehrheitsfähig, unverwechselbar und trotzdem anschlussfähig. Aus diesem Widerspruch entstehen Parteitage, auf denen über Formulierungen abgestimmt wird, und Positionspapiere, die vor allem die Möglichkeit offenhalten, später etwas anderes zu meinen. STERO zeichnet das ohne Häme, aber mit einem klaren Blick auf den Mechanismus, der solche Texte hervorbringt.
Politische Kommunikation findet längst nicht mehr nur in Pressekonferenzen statt. Ein Beitrag mit dreihundert Zeichen kann eine Woche Regierungsarbeit überlagern, ein missglücktes Video eine Kampagne beenden. Die Karikatur beobachtet hier ein Feld, das sich schneller verändert als jedes andere, und findet dabei immer wieder dieselbe Grundfigur. Der Wunsch, gehört zu werden, trifft auf einen Kanal, der Aufmerksamkeit nach Lautstärke verteilt. Motive dazu passen ebenso in die Kategorie Cartoons und Mediensatire.
Politische Karikatur war lange gleichbedeutend mit Porträtkarikatur. Diese Tradition ist bei STERO präsent, aber sie ist nicht der Kern. Interessanter als die Übertreibung einzelner Gesichtszüge ist die Rolle, in der eine Person steht. Der Amtsträger, der eine Entscheidung erklären muss, an der er selbst zweifelt. Die Ministerin, die einen Kompromiss verteidigt, den sie im Wahlkampf ausgeschlossen hat. Wer klassische Porträtarbeiten sucht, findet sie gebündelt in der Kategorie Portraitkarikatur.
Aufmerksamkeit für komplexe politische Themen
Ob Wahlkampf, Rentendebatte oder Europapolitik. Visuelle Pointen von STERO machen anspruchsvolle Inhalte zugänglich und einprägsam, ideal für Tageszeitungen, Magazine und politische Kommunikation, direkt zum Kontaktformular.
Über die Motive hinweg hat sich ein festes Ensemble herausgebildet, das in immer neuen Konstellationen auftritt. Da ist der Amtsträger im gut sitzenden Anzug, der einen Satz sagt, den er selbst nicht ganz glaubt, und dabei so souverän wirkt, dass ihm für einen Moment fast jeder folgt. Da ist die Referentin im Hintergrund, die alles weiß, nichts entscheidet und deren Gesichtsausdruck die eigentliche Pointe trägt. Da ist der Bürger am Küchentisch, der den Bescheid dreimal liest und danach weniger versteht als vorher, und der in vielen Zeichnungen die Rolle des stillen Kommentators übernimmt.
Dazu kommt der Berufsempörte, der zu jedem Thema innerhalb von Minuten eine Haltung hat und sie so laut vorträgt, dass die Frage, ob er die Sache kennt, gar nicht erst aufkommt. Der Lobbyist, der nie im Bild steht, aber immer im Raum ist. Der Journalist mit dem Mikrofon, der die eine Frage stellt, die niemand beantworten will. Und schließlich das Gremium selbst, dargestellt als Tisch mit zu vielen Stühlen, an dem alle Beteiligten gleichzeitig sprechen und niemand zuständig ist.
Diese Figuren sind keine Karikaturen im abwertenden Sinne. Sie sind Rollen, in die Menschen im politischen Betrieb hineingeraten, oft ohne es zu merken. Genau deshalb funktionieren sie über Parteigrenzen hinweg. Wer sich in einer solchen Zeichnung wiedererkennt, ärgert sich selten. Meistens lacht er, weil ihn jemand gesehen hat.
Politische Satire steht immer unter Verdacht, eine Richtung zu haben. STERO arbeitet bewusst anders. Die Zeichnungen zielen nicht auf Lager, sondern auf Mechanik. Was passiert, wenn ein Verfahren länger dauert als das Problem, das es lösen soll. Was passiert, wenn eine Antwort schon feststeht, bevor die Frage formuliert ist. Was passiert, wenn ein Wort so oft benutzt wird, dass es seine Bedeutung verliert. Solche Beobachtungen sind unabhängig davon, wer gerade regiert, und genau das macht die Motive über einzelne Legislaturperioden hinaus verwendbar.
Der zweite Grundsatz ist die Zurückhaltung im Ton. Überzeichnung ja, Holzhammer nein. Eine Karikatur, die ihre Zielperson herabwürdigt, gewinnt kurzfristig Aufmerksamkeit und verliert langfristig Wirkung, weil sie nur noch von denen geteilt wird, die ohnehin einverstanden sind. Eine Karikatur, die einen Widerspruch offenlegt, erreicht auch die, die anderer Meinung sind. Roths Humor setzt auf die zweite Variante, weil sie in einer Debatte tatsächlich etwas bewegt.
Damit hängt eine Entscheidung zusammen, die im Ergebnis unauffällig bleibt und die Arbeit trotzdem prägt. STERO verzichtet weitgehend auf die großen allegorischen Figuren, die das Genre lange getragen haben. Die Germania, das Staatsschiff, der Karren, der bergab rollt, die Waage der Gerechtigkeit, all das ist gezeichnet worden, bis es sich abgenutzt hat. An ihre Stelle tritt eine sehr konkrete Alltagsszene. Ein Schalter, ein Wartezimmer, ein Küchentisch, ein Konferenzraum mit zu vielen Stühlen. Der politische Gehalt entsteht nicht durch das Symbol, sondern durch die Situation, in die es übersetzt wurde. Das macht die Motive unmittelbarer, und es macht sie auch für Leserinnen und Leser zugänglich, die mit dem klassischen Bildvokabular der Karikatur wenig anfangen können.
Der dritte Grundsatz betrifft das Handwerk. Die stärkste Pointe entsteht selten aus dem gezeichneten Gag, sondern aus dem Zusammenspiel von Bild und Bildunterschrift, wenn beide dasselbe meinen und dabei in verschiedene Richtungen zeigen. Diese Zurückhaltung im Text ist es, die politische Karikaturen zitierfähig macht. Man muss sie nicht erklären, und man vergisst sie nicht sofort wieder.
Die politische Karikatur ist älter als die meisten Institutionen, die sie kommentiert. Sie beginnt beim Flugblatt der frühen Neuzeit, sie professionalisiert sich im neunzehnten Jahrhundert mit den satirischen Wochenblättern, sie wird im zwanzigsten Jahrhundert zum festen Bestandteil der Tageszeitung und bekommt dort ihren angestammten Platz auf der Meinungsseite. Über Jahrzehnte war klar, wo eine Karikatur steht, wie groß sie ist und wann sie erscheint.
Dieser Rahmen hat sich aufgelöst. Eine Zeichnung erscheint heute nicht mehr nur neben dem Leitartikel, sondern im Newsletter, in der App, im sozialen Netzwerk und im Vortrag einer Bildungseinrichtung. Sie wird geteilt, kommentiert, aus dem Zusammenhang gerissen und wieder eingeordnet, und sie erreicht dabei ein Publikum, das die dazugehörige Zeitung nie in der Hand hatte. Das erhöht die Reichweite erheblich und die Anforderungen ebenso, denn ein Motiv muss heute auch dann funktionieren, wenn niemand den Artikel daneben gelesen hat.
STERO zeichnet für beide Welten. Die Motive sind so gebaut, dass sie im Layout einer gedruckten Seite bestehen und gleichzeitig als einzelnes Bild im Feed tragen. Was sich nicht verändert hat, ist der Kern der Sache. Eine gute politische Karikatur braucht keine Kenntnis der Tagesordnung. Sie braucht einen Menschen, eine Situation und einen Widerspruch, den jeder sofort erkennt.
Politik ist ein Feld, das sich fast vollständig aus Sprache zusammensetzt. Gesetze sind Text, Beschlüsse sind Text, Programme sind Text, und der überwiegende Teil des politischen Betriebs besteht darin, Formulierungen zu finden, die mehr Zustimmung erzeugen als Widerspruch. Genau darin liegt die Chance der Zeichnung. Sie übersetzt Sprache zurück in Anschauung. Was in einem Papier vier Nebensätze braucht, steht im Bild sofort da.
Dazu kommt die Entlastungsfunktion. Politische Debatten sind anstrengend, weil sie selten abschließend geklärt werden und weil jede Antwort neue Fragen produziert. Eine Karikatur unterbricht diesen Kreislauf für einen Moment. Sie erlaubt es, über eine Lage zu lachen, die einen ansonsten ratlos zurücklässt, und sie tut das, ohne die Sache kleinzureden. Wer nach einem guten politischen Comic lacht, hält das Thema nicht für weniger wichtig. Er sieht es klarer.
Ein dritter Grund ist die Geschwindigkeit. Politische Lagen ändern sich schneller, als eine Redaktion Bildmaterial beschaffen kann, und ein Symbolfoto zu einem Thema, das erst seit gestern existiert, gibt es schlicht nicht. Eine Zeichnung dagegen entsteht aus der Beobachtung heraus und braucht keine Kulisse, die vorher schon dagewesen sein muss. Sie kann eine Lage kommentieren, für die es noch gar kein Bild gibt, und sie kann das mit einer Klarheit tun, die Fotografien in solchen Momenten fast nie erreichen. Für Redaktionen mit kurzen Produktionszeiten ist das ein handfester praktischer Vorteil und kein ästhetisches Argument.
Und schließlich gibt es die demokratische Dimension. Dass über Regierende gelacht werden darf, ist keine Nebensächlichkeit, sondern ein Gradmesser. In Gesellschaften, in denen die politische Karikatur verschwindet, verschwindet meistens noch etwas anderes. Wer politische Satire veröffentlicht, betreibt deshalb nicht nur Unterhaltung. Er nutzt eine Freiheit, deren Selbstverständlichkeit trügerisch ist.
Die Frage, was eine Karikatur darf, wird meistens erst gestellt, wenn eine bestimmte Zeichnung jemanden getroffen hat. Rechtlich ist der Rahmen weit, praktisch ist er eine Frage des Handwerks. Eine Karikatur, die eine Person wegen ihrer Herkunft, ihres Glaubens oder ihres Aussehens lächerlich macht, ist nicht mutig, sondern faul. Eine Karikatur, die eine Amtsführung angreift, ist Kernbereich der Meinungsfreiheit. STERO arbeitet konsequent an dieser zweiten Linie. Die Zuspitzung gilt der Rolle, nicht dem Menschen dahinter.
Sinkende Wahlbeteiligung, wachsendes Misstrauen und der Eindruck, dass ohnehin nichts entschieden wird, sind reale Befunde. Eine Karikatur kann sie nicht auflösen, aber sie kann einen Zugang schaffen. Wer sich in einer Zeichnung über eine Behördenerfahrung wiedererkennt, ist erstmals wieder Teil einer Debatte, aus der er sich gedanklich verabschiedet hatte. Für Publikationen, die um Leserbindung im Politikressort ringen, ist das ein handfestes Argument.
Ein erheblicher Teil der Nachfrage nach politischen Karikaturen kommt aus dem Bildungsbereich. Karikaturanalyse ist fester Bestandteil des Gemeinschaftskunde- und Politikunterrichts, weil sie zwei Kompetenzen gleichzeitig trainiert, nämlich das Erkennen von Bildsprache und das Einordnen politischer Sachverhalte. Motive, die einen klaren Widerspruch transportieren und ohne Vorwissen lesbar sind, eignen sich dafür besonders. Verbindungen bestehen hier zur Kategorie Lehrer & Bildung, in der der schulische Alltag selbst zum Thema wird.
Politische Bildsprache mit Haltung
Karikaturen von STERO zeigen politische Widersprüche, ohne Lager zu bedienen. Für Redaktionen, Stiftungen, Verbände und Bildungsträger, die Debatten einordnen statt befeuern wollen, direkt zum Kontaktformular.
Für Redaktionen ist eine präzise Karikatur oft wirkungsvoller als jedes Agenturfoto. Das Bild eines leeren Plenarsaals illustriert eine Sitzungswoche. Eine gute Karikatur kommentiert sie. Genau dieser Unterschied entscheidet darüber, ob eine Meinungsseite gelesen oder überblättert wird. Politische Themen laufen zudem in klaren Zyklen, vom Jahresauftakt über die Haushaltsdebatte und die Wahltermine bis zur Sommerpause und den Gipfeln im Herbst. Wer diese Anlässe redaktionell begleitet, braucht Motive, die schnell auffindbar und unkompliziert lizenzierbar sind.
Verlage profitieren davon, dass die Motive dieser Kategorie über die Tagespolitik hinausreichen. Eine Karikatur über eine Haushaltsdebatte passt ebenso zu einem Text über Unternehmensfinanzierung. Eine Zeichnung über den Generationenvertrag funktioniert im Wirtschaftsmagazin genauso wie in einer sozialpolitischen Betrachtung. Diese Anschlussfähigkeit erhöht die Einsatzmöglichkeiten erheblich und macht die Motive über einzelne Ausgaben hinaus verwendbar.
Eine Anmerkung zum Sprachgebrauch, weil sie in der täglichen Arbeit ständig auftaucht: Ein erheblicher Teil der Anfragen spricht von einem Comic und meint eine Karikatur oder einen Cartoon. Fachlich bezeichnet der Comic eine Bildfolge über mehrere Bilder hinweg, der Cartoon die Pointe im Einzelbild und die Karikatur die überzeichnende Darstellung einer Person oder eines Sachverhalts. Im täglichen Gebrauch verschwimmen die drei Begriffe, und das ist unproblematisch. Wer einen politischen Comic sucht, meint fast immer eine politische Karikatur im Einzelbild, und genau die findet er hier.
Für Stiftungen, Verbände, Gewerkschaften, Parteien, kommunale Einrichtungen, Volkshochschulen und Anbieter politischer Bildung kommt ein weiterer Aspekt hinzu. Wer politisch kommuniziert, kämpft mit einer sehr aufmerksamen Zielgruppe. Menschen merken sofort, ob jemand einen Sachverhalt kennt oder nur darüber spricht. Eine Karikatur, die stimmt, schafft in Sekunden Vertrauen. Sie zeigt Sachkenntnis, ohne dass ein einziger Satz über Kompetenz nötig wäre. Genau deshalb funktionieren STEROs Motive in Mitgliedermagazinen, auf Fachtagungen, in Newslettern und in Präsentationen besonders gut.
In Print wirkt eine politische Karikatur als visuelle Zuspitzung neben Leitartikeln, Kommentaren und Gastbeiträgen. Online funktioniert sie als Aufmacher, Teaser oder Kommentarbild und lädt eine Seite sofort auf. Im Newsletter erzeugt sie Wiedererkennbarkeit, weil ein pointiertes Motiv länger im Gedächtnis bleibt als die vierte Zusammenfassung einer Sitzungswoche. In Social Media schließlich entfaltet sie die größte Reichweite, weil politische Themen dort auf ein sehr engagiertes Publikum treffen. Nutzerinnen und Nutzer teilen und kommentieren solche Motive, weil sie darin eine Haltung erkennen, die sie selbst nicht formulieren mussten. Eine gute Karikatur ist in diesen Kanälen kein Schmuck, sondern ein eigenständiger Beitrag zur Debatte.
Lizenziert werden die Motive unkompliziert für einzelne Veröffentlichungen oder für längerfristige Nutzungen. Print, Online, Newsletter, Social Media, Präsentationen und Fachpublikationen lassen sich dabei ebenso abdecken wie regionale oder bundesweite Reichweiten. Einen Überblick über die Konditionen gibt die Seite Cartoon-Lizenzen. Auch individuelle Auftragsarbeiten sind möglich, wenn ein Motiv exakt auf ein Thema, eine Kampagne oder eine Veranstaltung zugeschnitten sein soll.
Politik humorvoll auf den Punkt bringen
Entdecken Sie politische Karikaturen, Comics und Witzzeichnungen von STERO rund um Regierung, Parlament, Europa und Gesellschaft. Für redaktionelle Inhalte mit Relevanz und Wiedererkennungswert, direkt zum Kontaktformular.
Die Kategorie umfasst politische Karikaturen zu Wahlkampf und Wahlen, Bundestag und Bundesregierung, Koalitionen und Parteien, Europa und Außenpolitik, Migration und Integration, Rente und Sozialpolitik, Steuern und Haushalt, Klimapolitik, Bürokratie und Verwaltung, Populismus und Extremismus sowie zu Demokratie, Wahlbeteiligung und dem Zustand der politischen Debatte.
Die Karikaturen eignen sich für Tageszeitungen und Politikressorts, Wochenmagazine und Onlinemedien, Verlage und Schulbuchverlage, Stiftungen und politische Bildungsträger, Gewerkschaften, Verbände und Kammern, kommunale Einrichtungen sowie für Unternehmen und Organisationen mit redaktionellem Contentbedarf im politischen Umfeld.
Nein. Die Motive zielen auf politische Verfahren, Rhetorik und Widersprüche, nicht auf einzelne Lager. Kritik richtet sich gegen die Rolle und die Amtsführung, nicht gegen Personen als solche. Dadurch bleiben die Zeichnungen über Legislaturperioden hinweg einsetzbar und lassen sich auch in Publikationen verwenden, die sich zu politischer Ausgewogenheit verpflichtet haben.
Die Lizenzierung läuft unkompliziert über das Kontaktformular. Sie nennen das gewünschte Motiv, den Verwendungszweck und den Kanal, also zum Beispiel Print, Online, Newsletter oder Social Media. Anschließend erhalten Sie ein passendes Angebot und die Bilddatei in der benötigten Auflösung.
Ja. Neben den bestehenden Motiven zeichnet STERO Karikaturen auf Auftrag, zugeschnitten auf ein konkretes Thema, eine Veranstaltung, eine Kampagne oder eine Publikation. Das ist besonders sinnvoll, wenn ein politisches Thema sehr spezifisch ist, tagesaktuell aufgegriffen werden soll oder ein regionaler Bezug hergestellt werden muss.
STERO ist das Künstlerkürzel von Stefan Roth. Er zeichnet Cartoons, Comics, Karikaturen und Witzzeichnungen zu gesellschaftlichen, politischen und beruflichen Themen und veröffentlicht regelmäßig in Zeitungen, Magazinen und Fachpublikationen, unter anderem als Lokalkarikaturist für den Südkurier. Sein Schwerpunkt liegt auf pointierter Alltagsbeobachtung statt auf plakativer Übertreibung. Einen Überblick über das gesamte Werk bietet die Übersicht Cartoons und Comics.
Ein Symbolfoto zeigt ein Thema, eine Karikatur kommentiert es. Gerade bei politischen Themen, die stark emotional besetzt sind, schafft eine Zeichnung in Sekunden einen Zugang, für den ein Text mehrere Absätze braucht. Zusätzlich erhöht ein eigenständiges Motiv die Wiedererkennbarkeit einer Publikation und wird in sozialen Netzwerken deutlich häufiger geteilt als ein austauschbares Agenturbild.
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