Weihnachten & Advent

Cartoon-Karikatur-Comic---Sehr viele Passanten laufen in der Stadt eilig hin und her. Alle tragen mehrere Geschenke in groß und klein, breit und lang und dick und dünn.

Cartoon Comic Weihnachten Kaufrausch

Weihnachtsmärkte überall Erschienen im Südkurier Friedrichshafen, 3.12.2016. Und wieder wird im letzten Quartal dem Gott des Konsums gehuldigt. Die Oblate ist das Talerchen, das von Hand zu Hand wandert. Fröhliche Weihnacht! Suchworte: Weihnachten, Kaufen, Weihnachtszeit, Christmas, X-Mas, Geschenke, Weihnachtsmarkt, Weihnachtsmärkte, Konsum, Kapitalismus, Kaufrausch

Cartoon-Karikatur-Comic---Der Weihnachtsmann kommt mit solarbetriebenem Schlitten - Freiheit den Rentieren!

Weihnachtsmann mit Solar-Schlitten Cartoon Comic

Der Weihnachtsmann kommt mit solarbetriebenem Schlitten – Freiheit den Rentieren! Noch mehr Cartoons für Ihre Weihnachtskarte und X-Mas-Grüße finden Sie hier!Und eine individuelle Weihnachtsgrußkarte oder gezeichnete Neujahrswünsche fragen Sie am besten hier an: Suchworte: Weihnachten, E-Auto, Solar, Schlitten, Weihnachtsmann, Geschenke, Rentiere, Winter, Schnee

Cartoon-Karikatur-Comic---Der Weihnachtsmann hängt tot am Baum und die Kinder schauen verängstigt zu ihm auf. An ihm hängt ein Schild:"Ohne Fantasie kann ich nicht leben!"

Cartoon Comic …ein wenig Fantasie

#weihnachtssmann #cartoon #glaube #fantasie Tja, gibt es den Weihnachtsmann, das Christkind, Nikolaus wirklich? Nicht wirklich wichtig. Wenn an etwas geglaubt wird, existiert es auch im jeweiligen Weltbild. Also gebt der #fantasie ne Chance. Träumt und spinnt ein wenig! Suchworte: Fantasie, tot, Tod, Weihnachten, Weihnachtsmann, Nikolaus, Christkind, Kinder, glauben, Glauben

Cartoon zu Ladenleerstand in Innenstädten. Der Weihnachtsmann steht mitten in einer Innenstadt. Die Läden stehen leer und zur Vermietung bereit und denkt: Wie soll ich so die Geschenke besorgen?"

Cartoon zu Ladenleerstand in Innenstädten

Cartoons und Comics von STERO Stefan Roth zum Thema Bildung, Umwelt, Vegan, Politik, Corona und vielem mehr.

Cartoon zu Ladenleerstand in Innenstädten. Der Weihnachtsmann steht mitten in einer Innenstadt. Die Läden stehen leer und zur Vermietung bereit und denkt: Wie soll ich so die Geschenke besorgen?“

Cartoon-Karikatur-Comic---Ein Baumhändler verkauft alles mit einem Baum Namen außer einen echten Weihnachtsbaum. Zum Beispiel einen Purzelbaum, einen Einbaum oder einen Kratzbaum.

Cartoon Comic Baumhandel – vom Christbaum bis zum Schlagbaum

Erschienen im Südkurier Konstanz, Lokalteil Überlingen, 21.03.2015 Zu Diskussion um Friedwälder und die Möglichkeit sich auf dem Friedhof Überlingen unter einem Baum bestatten zu lassen. Für jede Sterbens- pardon, Lebenslage bietet unser Baumhändler einen Baum: Maibaum, Narrenbaum, Einbaum, Kratzbaum, Purzelbaum, Gummibaum, Nadelbaum, Mammutbaum, Stammbaum, Christbaum, Schlagbaum, Strukturbaum, Weihnachtsbaum, … Suchworte: Weihnachten, Christbaum, Weihnachtsbaum, Fest, Tannenbaum,…

Cartoon-Karikatur-Comic---Der Weihnachtsmann flieht vor den Spielzeugschüssen der Kinder von neu gebrachten Geschenken.

Cartoon Comic Spielzeugwaffen-Weihnachtsgeschenke

… werd ich nun nicht los. Früh übt sich, wer später mal ein guter Krieger sein will. Lieber Weihnachtsmann, denk daran, wenn du die Wünsche der Kinder erfüllst. Bildnutzungsrecht hier anfragen. Suchworte: Weihnachten, Weihnachtsmann, Geschenke, Weihnachtsgeschenke, Nikolaus, Weihnachtsbaum, Festtage

Weihnachten mit Augenzwinkern – Cartoons zum Fest der Liebe

Willkommen in der wunderbaren Welt der Weihnachtscartoons! Wenn der Duft von Zimt in der Luft liegt und die ersten Schneeflocken fallen, schlägt auch die Stunde des Humors. Weihnachten, das Fest der Liebe – und manchmal auch das Fest der süßen Konsumkater und familieninternen Scharmützel. Genau hier setzt der Cartoonist STERO (alias Stefan Roth) mit seinen pointierten Cartoons und Karikaturen an: Er hält der besinnlichen Jahreszeit mit einem Augenzwinkern den Spiegel vor.

Weihnachten ist traditionell die Zeit der Nächstenliebe, des Friedens und des besinnlichen Beisammenseins. Aber Hand aufs Herz: Neben Krippenspiel und Kerzenschein gibt es auch jährlich wiederkehrende Szenen, die eher Chaos als Stille Nacht versprechen. Überfüllte Einkaufszentren am Black Friday, endlose To-do-Listen im Advent und panisches Last-Minute-Geschenkeeinpacken – all das gehört ebenso zur Wahrheit unterm Tannenbaum. In den Witzbildern und Scherzzeichnungen von STERO wird genau diese Diskrepanz aufgegriffen. Seine Zeichnungen schaffen es, die typischen Weihnachtsklischees humorvoll zu persiflieren und uns dabei zum Schmunzeln (und Nachdenken) zu bringen.

Stellen Sie sich beispielsweise den Heiligabend in einer ganz normalen Familie vor: Während im Wohnzimmer die Christbaumkugeln klirren und jemand verzweifelt nach den passenden Batterien für das neue Spielzeug sucht, klingelt es an der Tür – die Nachbarn stehen mit einem weiteren Geschenk und viel guter Laune spontan auf der Matte. In der Küche bräunt der Braten etwas zu kräftig, während im Hintergrund ununterbrochen „Last Christmas“ dudelt. Klingt bekannt? Genau solche Momente voller liebevollem Chaos greift STERO in seinen Cartoons auf – und macht daraus pointierte Witzzeichnungen, über die man herzhaft lachen kann, gerade weil man sie nur allzu gut kennt.

In STEROs Weihnachtscartoons liefert jeder Einstieg ins Fest sofort hohen Wiedererkennungswert. Jeder kennt sie, diese kleinen Weihnachtswahnsinnigkeiten: den Nachbarn, der schon im November das Haus in eine blinkende Lichter-Explosion verwandelt; die Schwiegermutter, die unterm Mistelzweig die Familienbande auf Trab hält; oder den Kollegen, der auf der Weihnachtsfeier eher den Glühwein als die Besinnlichkeit sucht. In STEROs Witzzeichnungen werden solche Szenen lebendig – mal liebevoll überzeichnet, mal frech auf den Punkt gebracht.

So wird aus „Ho Ho Ho“ auch mal „Ha Ha Ha“ – schließlich darf man beim Fest der Liebe ruhig auch herzlich lachen.

Von Deko-Queen bis Glühwein-Champion – welcher Weihnachtstyp sind Sie?

  • Der Weihnachtsmuffel: Kann mit dem ganzen Trubel wenig anfangen. Er kommentiert das Fest gern mit trockenem Humor (und einer Spur Grinch-Feeling) und zieht sich lieber mit einem guten Buch zurück, während andere Oh du Fröhliche singen.
  • Die Deko-Queen: Beginnt bereits im Oktober mit dem Schmücken und jagt jedes Jahr ihren eigenen Lichterketten-Rekord. Sie verwandelt jedes Zuhause – und sogar den Büroschreibtisch – in ein Winterwunderland und betrachtet „mehr Lametta“ als Lebensmotto.
  • Der Last-Minute-Schenker: Schiebt alles bis zum 24. hinaus und gerät dann in Panik. Man erkennt ihn an den hektischen Sprints durch die Einkaufsmall kurz vor Ladenschluss – und an improvisierten Gutscheinen als Notfall-Geschenke.
  • Der Glühwein-Champion: Ist auf jedem Weihnachtsmarkt zu finden und kennt die Glühweinbuden besser als den eigenen Geschenkeschrank. Seine besten Anekdoten beginnen mit: „Noch einen Punsch später…“ – und enden manchmal mit einem leichten Schwips und lautstarkem Jingle Bells.
  • Die Traditionshüterin: Hält eisern an allen Ritualen fest, vom selbstgebackenen Stollen bis zum gemeinsamen Singen unterm Baum. Jede Abweichung wird mit empörtem Blick quittiert – ein gefundenes Fressen für Karikaturen, wenn die Wirklichkeit (Kinder, Haustiere, Chaos) mal wieder dazwischenfunkt.

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Von Weihnachtsmann bis Weihnachtsgans: Typische Motive in STEROs Cartoons

Weihnachtsmann, Engel & Co. im absurden Einsatz

In STEROs Weihnachts-Karikaturen tummeln sich alle üblichen Verdächtigen der Feiertage – und das auf äußerst unübliche Weise. Da wäre zum einen der Weihnachtsmann höchstpersönlich: mal als gestresster Logistiker im Zeitalter von Online-Shopping, mal als ratloser Geschenkebringer vor leeren Schaufenstern. (Man stelle sich Santa Claus vor, wie er in einer verwaisten Fußgängerzone steht und grübelt: „Wie soll ich so die Geschenke besorgen?“ – eine Szene, die genauso gut der realen Vorweihnachtszeit entsprungen sein könnte.) Auch das Christkind und seine himmlischen Helfer bleiben bei STERO nicht ungeschoren: Engel, Weihnachtswichtel und Rentiere dürfen in seinen Cartoons durchaus menschliche Züge zeigen. So schmücken in einer Zeichnung ein paar emsige Wichtel kurzerhand den Bürokopierer mit Lametta und Christbaumkugeln – als Sinnbild dafür, dass der Weihnachtswahn vor keinem Arbeitsplatz Halt macht. Und was passiert, wenn biblische Figuren auf Technik treffen? In STEROs Version des Krippenspiels sucht König Herodes mithilfe seines Smartphones und Sprachassistentin Siri nach dem Aufenthaltsort des Jesuskindes. Diese herrlich zeitgemäße Persiflage der Weihnachtsgeschichte zeigt: Selbst die heiligsten Momente bieten Stoff für augenzwinkernden Humor, wenn man sie in die moderne Welt versetzt.

Konsum, Familie und jede Menge Chaos

Auch der ganz normale Weihnachtswahnsinn der Menschen spielt bei STERO eine Hauptrolle. Seine Witzzeichnungen werfen einen humorvollen Blick auf Einkaufsstress und Familienchaos: Überladene Einkaufstüten, endlose Schlangen an der Kasse und der obligatorische Disput unterm Weihnachtsbaum (zum Beispiel, wer denn nun den Witz im Weihnachtscracker verstanden hat). Solche Szenen sind Persiflagen unseres alljährlichen Feiertagstrotts – jeder erkennt sich irgendwo wieder.

Ein wiederkehrendes Motiv ist dabei die Weihnachtsgans. In einem seiner Cartoons wird das Federvieh selbst zur Protagonistin: Während der Braten im Ofen normalerweise stumm sein Schicksal erduldet, lässt STERO die Gans ihre Sicht der Dinge präsentieren – bitterböse und urkomisch zugleich. Plötzlich fragt die Gans schnippisch, ob das Fest der Liebe wohl auch für sie gilt, während sie schon gerupft im Bräter landet. Dieses Spottbild über unsere Festtagstradition trifft ins Schwarze und regt zum Nachdenken über Gewohnheiten an, ohne den Zeigefinger zu erheben.

Natürlich kommen auch Kinder und Geschenke bei STERO nicht zu kurz. In einer pointierten Szene flieht der Weihnachtsmann panisch vor einer Meute Kinder, die mit ihren neuen Spielzeugwaffen wild um sich ballern – er wird quasi Opfer der Geschenke, die er selbst gebracht hat. Hier schwingt eine feine Kritik an fragwürdigen Geschenkideen mit, verpackt in einem herrlich absurden Bild.

Überhaupt deckt STERO die gesamte Bandbreite der Weihnachtszeit ab: von der Konsumorgie in der Innenstadt über den hektischen Adventskalender-Marathon bis hin zum chaotischen Familienessen, bei dem am Ende mehr Verpackungspapier durch die Luft fliegt als Schneeflocken vor der Tür. (Kein Wunder –  allein in Deutschland werden laut GVM zur Weihnachtszeit rund 8.000 bis 10.000 Tonnen Geschenkpapier verbraucht – ein sattes Paket an Konsum, das STERO in seinen Cartoons mit spitzer Feder seziert.) Jede Witzzeichnung trifft dabei einen Nerv: Man lacht über den übertriebenen Trubel, spürt gleichzeitig aber die Wahrheit dahinter. So werden typische Weihnachtsmotive bei Roth zum Spiegel unserer Gesellschaft – bunt, satirisch und immer mit einem Augenzwinkern.

Typische Weihnachts-Klischees, die in Cartoons immer wieder für Schmunzeln sorgen:

  • Der gestresste Weihnachtsmann: Ob im Stau mit vollgepacktem Schlitten oder beim verzweifelten Blick auf die endlose Wunschliste – Santa als Burnout-Kandidat ist ein beliebtes Motiv, das unsere Überforderung im Geschenkmarathon persifliert.
  • Einkaufschaos pur: Menschenmassen am 24. Dezember im Kaufhaus, panisches Last-Minute-Geschenkeeinpacken oder der berüchtigte Konsumrausch unterm Weihnachtsstern – hier zeigt der Cartoon auf humorvolle Weise, wie wenig still die Nacht wirklich ist.
  • Dekowahn und Lichterglanz: Vom amerikanischen Vorstadthaus mit 10.000 Lichtern bis zum blinkenden Rentier auf dem Balkon – Übertreibung ist Trumpf. Frei nach Loriots Opa Hoppenstedt gilt: „Früher war mehr Lametta!“
  • Die Weihnachtsgans als Opfer: In vielen Cartoons bekommen Gänse (oder Truthähne) eine Stimme – und die fällt selten schmeichelhaft für uns Menschen aus. Hier wird das Festessen augenzwinkernd aus Sicht des Essens erzählt.
  • Familie unterm Baum: Streitende Geschwister, schief gesungene Weihnachtslieder und ein Großvater, der im Sessel schnarcht, während die Kinder Unfug machen – alle Jahre wieder potentielle Cartoon-Goldgruben, bei denen wir uns ertappt fühlen und trotzdem lachen müssen.

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Augenzwinkern mit Tiefgang: Der besondere STERO-Humor

Unerwartete Perspektiven – altbekannte Szenen neu betrachtet

Was macht den Humor von STERO alias Stefan Roth so einzigartig? Vor allem die gelungene Mischung aus überraschender Perspektive und treffsicherer Pointe. STERO besitzt die Gabe, alltägliche Szenen aus Blickwinkeln zu zeigen, die wir so noch nicht gesehen haben. Dieses Perspektivenspiel sorgt dafür, dass selbst abgedroschene Weihnachtsmotive plötzlich frisch und überraschend wirken. Eine klassische STERO-Devise lautet gewissermaßen: Dreh die Situation um, und du findest den Witz. So schlüpft in seinen Cartoons auch mal der Tannenbaum in die Rolle des Erzählers oder der riesige Berg an Geschenken bekommt ein Gesicht und kommentiert spitzbübisch das Treiben der Menschen. Indem STERO den Spieß umdreht – die Dinge also aus Sicht von Objekten oder Randfiguren zeigt – entlockt er bekannten Situationen neue, komische Seiten.

Zielsichere Pointen und Wortwitz

Die Pointen in STERO Cartoons zünden präzise. Oft kommt der Lacher mit leichter Verzögerung – man betrachtet die Zeichnung, entdeckt ein Detail nach dem anderen und plötzlich macht es klick: Die versteckte Botschaft tritt zutage und bringt einen zum Lachen. Dieser Aha-Effekt ist kein Zufall, sondern Ergebnis von STEROs durchdachtem Humor. Häufig steckt auch ein Wortspiel oder sprachlicher Witz in seinen Zeichnungen. Man denke an seinen Cartoon über den „Baumhandel“: Ein pfiffiger Verkäufer bietet dort alles Mögliche mit Baum im Namen feil – vom Purzelbaum über den Kratzbaum bis zum Mammutbaum – nur Weihnachtsbäume sucht man vergeblich. Dieses augenzwinkernde Spiel mit Sprache ist typisch für STERO. Egal ob subtiler Wortwitz oder schräge Punchline – seine Scherzzeichnungen bringen das Publikum zum Schmunzeln und Staunen zugleich. Und das Wichtigste: Der Humor zielt nie unter die Gürtellinie, sondern bleibt intelligent und respektvoll.

Zeichnerische Handschrift mit Wiedererkennungswert

Auch visuell hat Stefan Roth eine unverwechselbare Handschrift. Sein Zeichenstil vereint klare Linien mit dynamischer Mimik und Gestik der Figuren. Die Charaktere – vom gutmütigen Weihnachtsmann bis zum entnervten Geschenke-Einkäufer – besitzen Ausdrucksstärke und Wiedererkennungswert. Durch gezielte Überzeichnung (im doppelten Sinne) verstärkt STERO den Witz: etwa wenn ein Chef als Weihnachtsmann mit überdimensionalem Geschenkesack dargestellt wird oder Kinderaugen beim Anblick der Geschenke so groß wie Christbaumkugeln werden. Dennoch wirken seine Cartoons nie lieblos oder überladen. Im Gegenteil: Jede Linie sitzt an der richtigen Stelle, und oft sind es liebevolle Details am Rande, die den Gag vollenden. Mal kommt eine Szene betont schlicht in Schwarz-Weiß daher, mal erstrahlt sie in farbigem Aquarell-Look – STERO beherrscht verschiedene Stilmittel und setzt sie gezielt für die Pointe ein. Diese Vielfalt im Stil macht seine Werke für unterschiedlichste Einsatzzwecke attraktiv.

Humor mit Aha-Effekt

STEROs Humor hat immer eine zweite Ebene. Man lacht über den Cartoon, aber oft bleibt ein kleiner Stachel der Erkenntnis zurück. Seine Weihnachtscartoons liefern daher mehr als nur einen schnellen Lacher. Sie halten uns einen Spiegel vor – liebevoll, aber unbarmherzig ehrlich. Etwa wenn eine Zeichnung die Geschenke-Flut kritisch beleuchtet oder die Heuchelei mancher „Ach-wie-besinnlich“-Floskeln entlarvt. Solche Cartoons sorgen nach dem Lachen für einen Moment des Nachdenkens. Ein Cartoon etwa spielt mit der Frage: Gibt es den Weihnachtsmann eigentlich wirklich? STEROs Botschaft dahinter: Wenn wir fest an etwas glauben, dann besitzt es in unserer Vorstellung Realität – also geben wir der Fantasie eine Chance. Diese versöhnliche Pointe regt ebenso zum Schmunzeln wie zum Sinnieren an.

Häufige Frage: Wie entstehen eigentlich STEROs Weihnachtscartoons?

Antwort: Am Anfang steht immer eine Idee oder Beobachtung – zum Beispiel eine schräge Situation im Weihnachtsalltag, die Stefan Roth irgendwo aufschnappt. Daraus entwickelt er zunächst ein Konzept und feilt so lange an der Pointe, bis der Gag zündet. Die zeichnerische Umsetzung selbst geht ihm dann meist flott von der Hand: Dank jahrelanger Übung kann ein Cartoon in wenigen Stunden entstehen. Die meiste Zeit steckt also im Finden der besten Idee – denn eine gute Satirezeichnung will wohlüberlegt sein, damit am Ende Form und Inhalt perfekt zusammenspielen.

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Satire und Weihnachten: Eine Steilvorlage für Humor

Manche fragen sich vielleicht: Darf man das? Darf man Weihnachten, dieses traditionsreiche und gefühlvolle Fest, überhaupt satirisch aufs Korn nehmen? Die Antwort lautet eindeutig: Ja, man darf – und wie man darf! Tatsächlich ist Weihnachten sogar eine Steilvorlage für Satire. Warum? Weil hier Emotionen, Erwartungen und Realität jedes Jahr aufs Neue krachend aufeinandertreffen. Wo so viel Liebe, Stress, Besinnlichkeit, Kommerz, Familie und Verrücktheit zusammenkommen, schlummern unzählige Pointen im Verborgenen, die nur darauf warten, gezeichnet zu werden.

Historisch gesehen haben Humor und Weihnachten schon immer zusammengehört. Man denke an satirische Weihnachtsgeschichten, Bühnenstücke oder TV-Sketche – das Fest der Feste bietet reichlich Stoff für Komödien aller Art. Deutschlands Humor-Ikone Loriot hat es vorgemacht: Sein unvergesslicher Sketch „Weihnachten bei Hoppenstedts“ (Stichwort: „Früher war mehr Lametta“) ist bis heute Kult und beweist, dass Weihnachtschaos zeitlos komisch ist. Gerade in der feierlichen Ernsthaftigkeit der Weihnacht liegen enormes komisches Potenzial und eine gewisse absurde Komik. Ein kleines Missgeschick beim Festessen, ein übertriebener Deko-Wettstreit unter Nachbarn oder die x-te Krawatte als Geschenk für Papa – all das sind Mini-Dramen, die uns im Alltag zwar nerven, im Nachhinein aber für Lachanfälle sorgen.

Wussten Sie schon? Beim Lachen werden Glückshormone (Endorphine) freigesetzt, die Stress reduzieren und sogar das Immunsystem stärken. Gerade in der oft hektischen Adventszeit tut ein befreiendes Lachen doppelt gut – und ein guter Cartoon oder eine treffende Karikatur kann genau das auslösen.

Auch Redaktionen wissen: Ein pfiffiger Weihnachtscartoon in der Festtagsausgabe ist ein Highlight für viele Leser. Oft wandert er ausgeschnitten an das Schwarze Brett im Büro oder wird in der Familie herumgezeigt. Satire lockert die Stimmung und schafft Gesprächsstoff. Mit anderen Worten: Ein gelungener Cartoon sorgt für Interaktion und bleibt im Gedächtnis.

Ein guter Weihnachtscartoon macht sich übrigens nicht nur auf Papier hervorragend. In der digitalen Welt – sei es auf Ihrer Website, in einem Newsletter oder in den sozialen Medien – ist ein witziges Weihnachtsbild ebenfalls ein idealer Eyecatcher. Online werden humorvolle Cartoons gerne angeklickt, geteilt und kommentiert. Kurz: Sie verbreiten Ihre Weihnachtsbotschaft mit Spaßfaktor noch weiter.

Vorteile für Ihre Publikation:

  • Aufmerksamkeit: Ein Cartoon zieht den Blick auf sich und lockert jedes Textumfeld auf. Leser bleiben hängen und beschäftigen sich deutlich länger mit Ihren Inhalten.
  • Profil: Eine treffende Karikatur zeigt Haltung und journalistisches Profil, ohne viele Worte. Ihre Zeitung oder Ihr Magazin positioniert sich als humorvoll und intelligent.
  • Weitererzähl-Effekt: Gute Witzbilder verbreiten sich schnell – ob am Schwarzen Brett, im Freundeskreis oder auf Social Media. Ihr Medium bleibt positiv im Gespräch und im Gedächtnis.

Genauso vielfältig wie die Vorteile sind auch die Einsatzmöglichkeiten von STEROs Weihnachtscartoons:

  • Zeitung & Zeitschrift: Als Illustration zu einem Weihnachtsartikel oder als witziger Lückenfüller auf der Weihnachtsseite etwa einer Tageszeitung.
  • Firmenmagazin & Newsletter: Lockern Sie Fachthemen mit einem passenden Cartoon auf. Kunden und Mitarbeiter werden schmunzeln und erinnern sich gerne an Ihre Inhalte.
  • Social Media & Website: Teilen Sie Cartoons als humorvolles Weihnachts-Posting oder schmücken Sie Ihren Online-Adventskalender – online kommt ein guter Cartoon immer gut an und sorgt für viele Klicks.
  • Weihnachtskarten, Präsentationen & Events: Ob gedruckte Karte für Geschäftspartner, Folie in einer Jahresabschluss-Präsentation oder Einlage auf der Firmen-Weihnachtsfeier – mit einem Cartoon verleihen Sie Ihren Grüßen und Vorträgen das gewisse Etwas. Ein Cartoon garantiert Schmunzeln bei den Gästen.

Häufige Frage: Lassen sich die Cartoons individuell anpassen?

Antwort: Selbstverständlich. Viele Motive können in der Regel mit kleinen Details auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden – zum Beispiel durch ein Firmenlogo im Bild oder eine spezielle Bildunterschrift. Und falls Sie eine ganz eigene Weihnachts-Idee im Kopf haben, setzt Stefan Roth diese ebenfalls gerne für Sie um. Stefan Roth bringt zudem als erfahrener Grafik-Designer das Know-how mit, seine Zeichnungen nahtlos in Ihr Corporate Design einzubetten – so passt der Cartoon perfekt zu Ihrem Auftritt.

Der Künstler hinter den Cartoons: STERO (Stefan Roth)

Hinter dem Künstlernamen STERO verbirgt sich Stefan Roth, Jahrgang 1978, ein erfahrener Cartoonist und Diplom-Kommunikationsdesigner aus Oberschwaben. Seit über 15 Jahren zeichnet er mit Begeisterung Cartoons, Comics und Illustrationen für Zeitungen, Magazine, Buchverlage und Unternehmen. Viele seiner Weihnachtscartoons erschienen beispielsweise im Südkurier (Regionalzeitung in Baden-Württemberg) und in verschiedenen Kundenmagazinen. Mit seinem unverkennbaren Stil und feinsinnigem Humor hat STERO sich in der deutschsprachigen Cartoon-Szene einen Namen gemacht. Auf einem idyllischen ehemaligen Bauernhof in Attenweiler (Baden-Württemberg) findet er die Ruhe und Inspiration, um immer neue Witzbilder und Karikaturen zu kreieren – von besinnlich bis bissig, aber stets mit Herz und Verstand.

Fazit: Mit Humor feiert es sich besser

Cartoon, Karikatur, Witzzeichnung – egal wie man es nennt: Weihnachten und Satire sind kein Widerspruch, sondern eine perfekte Ergänzung. Die Cartoons von Stefan Roth fangen den wahren Geist der Weihnacht ein – gerade weil sie auch deren Widersprüche und Kuriositäten beleuchten. Ein Satirebild unterm Tannenbaum kann manchmal mehr über den Zeitgeist aussagen als tausend überernste Worte.

Machen auch Sie Ihre Publikation zu einem Ort, an dem man zur Weihnachtszeit herzhaft lachen darf. Denn ein Schmunzeln unterm Weihnachtsbaum verbindet die Menschen und bleibt in Erinnerung. In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten – und allen viel Vergnügen mit den Cartoons von Roth!

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